Warum auf die Bremse treten?

Eigentlich ist es doch beschlossene Sache. Das Narrenhäusel soll wieder aufgebaut werden. Der Stadtrat hats beschlossen, die Mehrheit der Bürger ist dafür, einen Investor gibts auch – warum also das „Schieben auf die lange Bank“?

Beim Super 8 – Hotel an der Marienbrücke ging das mit dem Verkauf, der Planung und der beginnenden Umsetzung gefühlt viel schneller. Jedenfalls dauerte es kein Jahr von der Bekanntmachung bis zum Spatenstich (inklusive zweier Durchläufe in der Gestaltungskommission). Hier nun, wo die Gestaltung fest steht, soll es so lang herausgezögert werden? Dazu die recht forschen Ansprüche nach Fahrstuhl (öffentlich) und Zuwegung zum Elberadweg an den Bauherren?

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Für einen eigentlich so feststehenden Vorgang erinnert das Tempo doch arg an die Planungen zur Stadtbahn 2020.

Dass das Projekt bei den ewigen Modernisten und der egozentrischen Architektenschaft auf Ablehnung stößt, ist da schon nur noch eine kleine Fußnote wert. In welchen Ebenen sie sich da mittlerweile bewegen, kann man gut in den Kommentaren unter dem SZ-Artikel ablesen.
Und uns wirft man aus diesen Kreisen ja gern Unwissen und einen unangemessenen Umgangston vor….

Soviel dazu…

http://www.sz-online.de/nachrichten/wie-schnell-steht-das-narrenhaeusel-3896531.html

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