Vorschlag „Wolfgang-Hänsch-Platz“ im neuen Verwaltungszentrum

Die Stadt Dresden regte 2017 an, dem Architekten des Kulturpalastes und vieler anderer Bauwerke, Wolfgang Hänsch, eine Ehrung zukommen zu lassen. Die Benennung eines Platzes oder Straße stand dabei an vorderster Stelle.

Stadtbild Dresden reichte 2017 zur geplanten Neubebauung des Ferdinandplatzes und für ein neues Technisches Rathaus bereits ein Positionspapier ein, was einige Verbesserungen des Gewinnerentwurfes von Barcode Architects aus Sicht der Bürgerinitiative enthielt.

Diese Anregungen, besonders in der Ausnutzung des vorhandenen Raumes und der minimalen Änderung der Platzkonzeption des Entwurfes von Barcode Architects, macht es möglich, beide Ansätze miteinander zu kombinieren. So entstünden zwei Teilplätze in dem Gebiet, welche den südlicheren Platz als „Ferdinandplatz“ (mit Brunnenentwurf dem historischen Standort am nächsten gelegen) und ein bisher namenloser nördlicher Platz, auf welchem wir einen Pavillon vorgeschlagen haben.
Dieser nördliche Teilplatz mit der neuen Rathausarchitektur, könnte den Namen „Wolfgang-Hänsch-Platz“ bekommen. Zum einen, weil er als Architekt diesem architektonischen Neubaugebiet durchaus angemessen erscheint und gleichsam einen gewissen Ansporn für besonders gutes architektonisches Wirken des Platzraumes und der Umgebungsbebauung sein könnte.
Ebenso wäre mit der Planung von Wohnungen an der Westseite gegeben, dass eine lebendige Adresse mit dem Namen des Architekten entstünde und es nicht nur ein rein symbolisches Bild bleibt

Foto: Quelle: Barcode Architects – zur Veranschaulichung der Vorschläge von StadtbilDD ergänzt

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