Architektur, ästhetischer Anspruch und soziales Verantwortungsbewußtsein.

In allen drei Bereichen führt Knerer & Lang vor Augen, wie dringend notwendig bürgerliche Partizipation und eine rechtsverbindliche Gestaltungssatzung für die Innenstadt ist.

,,Kleinteilige Gestaltung ist nicht vorgesehen, vielmehr ist keinerlei Abwechslung geplant. Es wäre nicht richtig, mit einer unterschiedlichen Gestaltung eine unterschiedliche Nutzung zu suggerieren.
Zwar besteht für das Projekt die Auflage, einen Anteil von 20 Prozent Wohnraum zu schaffen. Die TLG strebe aber eine Befreiung davon an, da im benachbarten „Haus am Schauspielgarten“ eine Vielzahl von Wohnungen entstanden seien, die den Bedarf in diesem Areal decken würden, so die Prokuristin. Es gebe aber einen hohen Bedarf an Bürofläche in zentraler Lage.“

Die Damen und Herren von Knerer und Lang haben in ihrer Filterblase wohl noch immer nicht begriffen, dass ein Großteil der Dresdner ihre Missgriffe (wie an der Wallstraße) aus gutem Grund ablehnt, und das es bereits als immageschädigend zu bezeichnen ist, derart ignorant gegen das Allgemeinwohl zu agi

eren.
Das Netzwerk der bürgerfeindlichen Funktional-Fetischisten macht auch bei diesem optischen Mißgriff unverkennbar seinen Einfluß geltend, für einen Duktus, der jetzt sogar bei der als moderat geltenden Gestaltungs-Kommission die Notbremsung veranlasste! Das Beispiel führt einmal mehr die Diskrepanz vor Augen, das Ansichten, was „modern“ und wirklich gut für Dresden ist, weit auseinandergehen.

Die Zeit ist reif für demokratisches Bauen im Sinne einer aufgeklärten, anspruchsvollen Bürgerschaft die AKTIV ihren Stadtraum als lebenswerten Kultur-Raum mitgestalten möchte!

www.dnn.de/Dresden/Lokales/Postplatz-erhaelt-Abschluss

https://www.saechsische.de/buerohaus-hinterm-motel-one-geplant-5008038.html

Visu: Knerer und Lang Architekten

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