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Es ist ja nicht so, dass wir keine Argumente hätten. 😉

Wir halten uns ja gern für eine fortgeschrittene und weiterentwickelte Gesellschaft. Wenn man allerdings die Baukultur als Maßstab nimmt, verfällt man in Zweifel. Uns stellt sich da die Frage: Ist die Abkehr von Handwerk, Kunsthandwerk, Symmetrie, Ästhetik, Dekoration, Farbenlehre, naturnahen Baustoffen und Kreativität wirklich das Zeichen, was wir für unsere Zeit hinterlassen wollen?

(Für alle Haar-in-der-Suppe-Suchenden: die rechte Jahreszahl ist ein Näherungswert, der darauf basiert, dass der Bau schon 1899 in den Karten eingezeichnet war; uns das exakte Baujahr aber derzeit nicht bekannt ist.)

Foto exemplarisch: Bürgerstraße Dresden - Pieschen

Es ist ja nicht so, dass wir keine Argumente hätten. 😉

Wir halten uns ja gern für eine fortgeschrittene und weiterentwickelte Gesellschaft. Wenn man allerdings die Baukultur als Maßstab nimmt, verfällt man in Zweifel. Uns stellt sich da die Frage: Ist die Abkehr von Handwerk, Kunsthandwerk, Symmetrie, Ästhetik, Dekoration, Farbenlehre, naturnahen Baustoffen und Kreativität wirklich das Zeichen, was wir für unsere Zeit hinterlassen wollen?

(Für alle "Haar-in-der-Suppe-Suchenden": die rechte Jahreszahl ist ein Näherungswert, der darauf basiert, dass der Bau schon 1899 in den Karten eingezeichnet war; uns das exakte Baujahr aber derzeit nicht bekannt ist.)

Foto exemplarisch: Bürgerstraße Dresden - Pieschen
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Unglaublich, aber wahr!

Das sind die Visualisierungen zu den Neubauplänen der CG-Gruppe an der Theresienstraße (hinterm Palaisplatz - gen Bhf. Neustadt). Unglaublich, aber in direkter Nachbarschaft zum geplanten Super 8 an der Marienbrücke sind doch tatsächlich gestalterische Meilensteine bei Neubauten in Dresden möglich.

Jetzt dürfte auch dem Letzten auffallen, dass es sehr wohl Unterschiede in Qualität und Ästhetik bei Architektur gibt. Und das eine eben besser abschneidet, als das andere. Mit diesem Entwurf hält endlich modernes und zeitgenössisches Bauen (welches in anderen Städten Deutschlands schon längst Fuß gefasst hat) in Dresden in größerer Dimension Einzug. (bisher nur bei Hafen01, dem Palais Strehlen und KIM in der Mosenstraße) - in dieser Richtung kanne s weiter gehen: BESONDERS IN DER INNENSTADT.

Wir sind verblüfft und freuen uns, dass von unerwarteter Seite dieser optische Sprung nach vorn präsentiert wird. Wir hoffen, dass die Umsetzung und Qualität des Umgesetzten der Darstellung in nichts nachsteht und wiederholen: WOW!

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat Atelier STs Beitrag geteilt.

Unglaublich, aber wahr!

Das sind die Visualisierungen zu den Neubauplänen der CG-Gruppe an der Theresienstraße (hinterm Palaisplatz - gen Bhf. Neustadt). Unglaublich, aber in direkter Nachbarschaft zum geplanten "Super 8" an der Marienbrücke sind doch tatsächlich gestalterische Meilensteine bei Neubauten in Dresden möglich.

Jetzt dürfte auch dem Letzten auffallen, dass es sehr wohl Unterschiede in Qualität und Ästhetik bei Architektur gibt. Und das eine eben besser abschneidet, als das andere. Mit diesem Entwurf hält endlich modernes und zeitgenössisches Bauen (welches in anderen Städten Deutschlands schon längst Fuß gefasst hat) in Dresden in größerer Dimension Einzug. (bisher "nur" bei Hafen01, dem Palais Strehlen und KIM in der Mosenstraße) - in dieser Richtung kanne s weiter gehen: BESONDERS IN DER INNENSTADT.

Wir sind verblüfft und freuen uns, dass von unerwarteter Seite dieser optische Sprung nach vorn präsentiert wird. Wir hoffen, dass die Umsetzung und Qualität des Umgesetzten der Darstellung in nichts nachsteht und wiederholen: WOW!
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Barock rocks... Atelier ST gewinnt Gestaltungswettbewerb "Königshöfe-Barockviertel Dresden" Dabei wird von der Jury besonders gelobt wie der Entwurf barocke Typologien nutzt und sie in eine zeitgem...

Selbst die frühen BAUHAUSler wussten noch, worauf es ankommt. Ob deren ideologische Töchter und Söhne das noch tun?

Lucius Burckhardt war Professor für Sozioökonomie urbaner Systeme im Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung in Kassel, Gründungsdekan der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar und Begründer der Promenadologie.

Wir kämpfen für unser Stadtbild, weil wir unseren Kindern mehr hinterlassen wollen, als stilistische, urbane Ödnis in Gestalt brachialer, unkreativer Kästen.

Selbst die frühen BAUHAUSler wussten noch, worauf es ankommt. Ob deren ideologische Töchter und Söhne das noch tun?

Lucius Burckhardt war Professor für Sozioökonomie urbaner Systeme im Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung in Kassel, Gründungsdekan der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar und Begründer der "Promenadologie".

Wir kämpfen für unser Stadtbild, weil wir unseren Kindern mehr hinterlassen wollen, als stilistische, urbane Ödnis in Gestalt brachialer, unkreativer Kästen.
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REAKTIVIERUNG Schulstandort 153. Grundschule, Fröbelstraße 1- 3
Wenn die Stadt baut, dann wird der Öffentlichkeit das Desaster des ästhetischen Defizits besonders deutlich vor Augen geführt. 
Wir treten ein für eine Reaktivierung einer universellen kulturstiftenden Idee - als maßgebenden, pädagogischen  Faktor - als Voraussetzung für eine zivilisierte Gesellschaft.

Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von Bausituation

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

REAKTIVIERUNG Schulstandort 153. Grundschule, Fröbelstraße 1- 3
Wenn die Stadt baut, dann wird der Öffentlichkeit das Desaster des ästhetischen Defizits besonders deutlich vor Augen geführt.
Wir treten ein für eine Reaktivierung einer universellen kulturstiftenden Idee - als maßgebenden, pädagogischen Faktor - als Voraussetzung für eine zivilisierte Gesellschaft.

Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von Bausituation
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Gemeinsam für Dresden!

Wir von StadtbilDD wünschen allen Freunden, Unterstützern und Mitkämpfern ruhige Osterfeiertage und hoffen, dass nach den Aufregern der letzten Tage etwas Entspannung genossen werden kann.
Wir haben noch viel vor uns. Kämpfen wir weiter. Erst eine nachhaltige Stadtgestaltung im Sinne von Ästhetik, Individualität und Liebe zur Stadt macht das Leben lebenswerter und Gäste von der Attraktivität Dresden künden.

p.s.: bei uns gibts heut Broiler 😂

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat ein neues Foto zu dem Album „Karikaturen“ hinzugefügt.

Wir von StadtbilDD wünschen allen Freunden, Unterstützern und Mitkämpfern ruhige Osterfeiertage und hoffen, dass nach den Aufregern der letzten Tage etwas Entspannung genossen werden kann.
Wir haben noch viel vor uns. Kämpfen wir weiter. Erst eine nachhaltige Stadtgestaltung im Sinne von Ästhetik, Individualität und Liebe zur Stadt macht das Leben lebenswerter und Gäste von der Attraktivität Dresden künden.

p.s.: bei uns gibts heut Broiler 😂
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Während man andernorts die Gründerzeit unter Bestandsschutz stellt, wird in Dresden weiter munter abgerissen.
Trauriges Beispiel die Kiefernstraße 19b. 
Wie wunderbar wäre es dieses alte Haus als stilistischen Anklüpfungspunkt für eine zukünftige Blockrandbebauung zu nutzen.

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Während man andernorts die Gründerzeit unter Bestandsschutz stellt, wird in Dresden weiter munter abgerissen.
Trauriges Beispiel die Kiefernstraße 19b.
Wie wunderbar wäre es dieses alte Haus als stilistischen Anklüpfungspunkt für eine zukünftige Blockrandbebauung zu nutzen.
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Gemeinsam für Dresden!

Als Prestige- und Herzensprojekt von Rot-Rot-Grün, sollte man doch in der Ausführung etwas Besseres erwarten dürfen? Oder doch lieber zurück zu dem was man schon kennt?

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat ein neues Foto zu dem Album „Karikaturen“ hinzugefügt.

Als Prestige- und Herzensprojekt von Rot-Rot-Grün, sollte man doch in der Ausführung etwas Besseres erwarten dürfen? Oder doch lieber zurück zu dem was man schon kennt?
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Impressionen aus Löbtau. 
Hier soll in Kürze das Löbtauer Careé der CG-Gruppe entstehen, welches kurioser weise als modern, idyllisch und Jung beschrieben wird. Zu gern würden wir vom Planungsbüro Seidel erfahren, was konkret an dieser monotonen, einfallslos-kubistischen Gestaltung modern, idyllisch und jung sein soll.

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Impressionen aus Löbtau.
Hier soll in Kürze das "Löbtauer Careé der CG-Gruppe entstehen, welches kurioser weise als "modern", "idyllisch" und "Jung" beschrieben wird. Zu gern würden wir vom Planungsbüro Seidel erfahren, was konkret an dieser monotonen, einfallslos-kubistischen Gestaltung "modern", "idyllisch" und "jung" sein soll.
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Gemeinsam für Dresden!

Das Märchen vom grünen Flachdach.

Es war einmal... die Vorgabe aus dem Dresdner Stadtplanungsamt, dass man Flachdächer jedem Mansarddach, Walm- oder Satteldach bei Neubauten vorzieht. Nicht selten mit der Begründung, dass es besonders ökologisch ist. Auch das Umweltamt drängt auf Begrünung von Dächern, um dem Klimawandel entgegenzutreten. Die Ansätze sind in soweit zwar lobenswert, doch aber in den meisten Fällen pure Augenwischerei.

Jetzt besonders gut an der Residenz am Zwinger zu beobachten. Das (Un-)Gestaltungsmittel Flachdach wird mit Segen des Stadtplanungsamtes umgesetzt, dem Umweltamt wird erzählt, dass man es begrünt und schon hat jede Randklientel ihren Willen und der Bürger darf sich an diesem optischen Highlight ergötzen.

Wie in den meisten Fällen in Dresden ist das Ergebnis dahingehend aber mehr als ernüchternd. Wir weisen seit Jahren auf die Diskrepanz zwischen Planung, Visualisierung und tatsächlicher Realität von grünen Flachdächern hin.

Vollgestopft mit Technik, Rohrleitungen, Entlüftungsanlagen und Wärmeaustauschern, bleibt am Ende vom hehren Ziel nichts übrig. Wohl kaum anzunehmen, dass man irgendwann zwischen den Rohren und der sensiblen Technik mit üppigen Anpflanzungen rechnen kann. 
Man wirbt mit dem Blick auf die historische, unvergleichliche, fein differenzierte Bestandsbebauung auf der einen Seite, nimmt dafür richtig viel Geld, sobald man sich aber umdreht, springt einem das technokratische, dröge Gegenstück sofort ins Auge. Es ist damit zu rechnen, dass die teuren Geländer alsbald mit einer Verkleidung versehen, dieses verstecken werden.

Hypothetisch gedacht, könnte man jedwede Technik unter einem gut gestalteten Dachbau verstecken und sämtliche Restflächen sowohl  für ökologische Ziele, als auch touristische Möglichkeiten nutzen. Ob man im Stadtplanungsamt irgendwann umdenkt, bleibt zu bezweifeln, weil dies diametral zu den ideologischen Zielen stehen würde.

Und wenn sie nicht gestorben ist, genehmigt sie Flachdächer einfach weiter.

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

Das Märchen vom grünen Flachdach.

Es war einmal... die Vorgabe aus dem Dresdner Stadtplanungsamt, dass man Flachdächer jedem Mansarddach, Walm- oder Satteldach bei Neubauten vorzieht. Nicht selten mit der Begründung, dass es besonders ökologisch ist. Auch das Umweltamt drängt auf Begrünung von Dächern, um dem Klimawandel entgegenzutreten. Die Ansätze sind in soweit zwar lobenswert, doch aber in den meisten Fällen pure Augenwischerei.

Jetzt besonders gut an der Residenz am Zwinger zu beobachten. Das (Un-)Gestaltungsmittel Flachdach wird mit Segen des Stadtplanungsamtes umgesetzt, dem Umweltamt wird erzählt, dass man es begrünt und schon hat jede Randklientel ihren Willen und der Bürger darf sich an diesem "optischen Highlight" ergötzen.

Wie in den meisten Fällen in Dresden ist das Ergebnis dahingehend aber mehr als ernüchternd. Wir weisen seit Jahren auf die Diskrepanz zwischen Planung, Visualisierung und tatsächlicher Realität von "grünen" Flachdächern hin.

Vollgestopft mit Technik, Rohrleitungen, Entlüftungsanlagen und Wärmeaustauschern, bleibt am Ende vom hehren Ziel nichts übrig. Wohl kaum anzunehmen, dass man irgendwann zwischen den Rohren und der sensiblen Technik mit üppigen Anpflanzungen rechnen kann.
Man wirbt mit dem Blick auf die historische, unvergleichliche, fein differenzierte Bestandsbebauung auf der einen Seite, nimmt dafür richtig viel Geld, sobald man sich aber umdreht, springt einem das technokratische, dröge Gegenstück sofort ins Auge. Es ist damit zu rechnen, dass die teuren Geländer alsbald mit einer Verkleidung versehen, dieses "verstecken" werden.

Hypothetisch gedacht, könnte man jedwede Technik unter einem gut gestalteten Dachbau "verstecken" und sämtliche Restflächen sowohl für ökologische Ziele, als auch touristische Möglichkeiten nutzen. Ob man im Stadtplanungsamt irgendwann umdenkt, bleibt zu bezweifeln, weil dies diametral zu den ideologischen Zielen stehen würde.

Und wenn sie nicht gestorben ist, genehmigt sie Flachdächer einfach weiter.
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Gemeinsam für Dresden!

Ein kleiner fotografischer Nachtrag über die aktuelle Entwicklung an der Orangerie.

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat 6 neue Fotos hinzugefügt.

Ein kleiner fotografischer Nachtrag über die aktuelle Entwicklung an der Orangerie.
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Gemeinsam für Dresden!

NEUMARKT
Die Rekonstruktion des „Au petit Bazar“, 
die Gestaltungssatzung, und ein eigenwilliger Investor der der GHND einen Bärendienst erweist, in dem er mit einer beliebig wirkenden Fassadengestaltung den Disneyland- Hetzern Wasser auf die Mühlen leitet. 
Kritik am Märchenschloß >>> http://www.neumarkt-dresden.de/kritik-am-maerchenschloss-vom-neumarkt/

http://www.neumarkt-dresden.de/blobel-kontert/

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

NEUMARKT
Die Rekonstruktion des „Au petit Bazar“,
die Gestaltungssatzung, und ein eigenwilliger Investor der der GHND einen Bärendienst erweist, in dem er mit einer beliebig wirkenden Fassadengestaltung den "Disneyland"- Hetzern Wasser auf die Mühlen leitet.
Kritik am "Märchenschloß" >>> www.neumarkt-dresden.de/kritik-am-maerchenschloss-vom-neumarkt/

www.neumarkt-dresden.de/blobel-kontert/
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Gemeinsam für Dresden!

Der Dresdner Verein Brühlsche Terrasse e.V. lädt zu seiner Vortragsreihe.

Wir haben die Ehre am kommenden Mittwoch (01.03.2017) diese Plattform zu nutzen, um alle Interessierten über unsere Arbeit zu informieren, was uns antreibt und welche Zielvorstellungen wir verfolgen.
Ebenso wird die Möglichkeit bestehen, sich an regen Diskussionen zu beteiligen.

Wir freuen uns über jeden Gast. Beginn ist 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Der Verein Brühlsche Terrasse e.V. würde sich natürlich über jede Spende freuen.

[bei Hochwasser fällt die Veranstaltung leider aus und würde zu gegebener Zeit nachgeholt]

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hier: Dresden.

Der Dresdner Verein Brühlsche Terrasse e.V. lädt zu seiner Vortragsreihe.

Wir haben die Ehre am kommenden Mittwoch (01.03.2017) diese Plattform zu nutzen, um alle Interessierten über unsere Arbeit zu informieren, was uns antreibt und welche Zielvorstellungen wir verfolgen.
Ebenso wird die Möglichkeit bestehen, sich an regen Diskussionen zu beteiligen.

Wir freuen uns über jeden Gast. Beginn ist 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Der Verein Brühlsche Terrasse e.V. würde sich natürlich über jede Spende freuen.

[bei Hochwasser fällt die Veranstaltung leider aus und würde zu gegebener Zeit nachgeholt]
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Ein Mensch allein bestreitet keine Revolution, aber er kann der Zündfunke von etwas Revolutionärem sein.

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hier: Dresden.

Ein Mensch allein bestreitet keine Revolution, aber er kann der Zündfunke von etwas Revolutionärem sein.
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Ach keine Angst, die wollen doch nur spielen.

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hier: Dresden.

Ach keine Angst, die wollen doch nur spielen.
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Im stillen Gedenken an Dresden

das StadtbilDD-Team
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TV-Tipp: Unsere Städte nach 1945 - Teil II  Heute 23:30 im Ersten.
Teil zwei der Doku über den Wiederaufbau widmet sich dem Protest der Stadtbewohner gegen Hochhaussiedlungen und autogerechte Stadtlandschaften. Überall dort, wo sich Studenten und bürgerliche Initiativen zusammentaten, wurde oft Schlimmeres verhindert.

Stadtbild Dresden - die Bürgerinitiative für Dresden. hier: Deutschland.

TV-Tipp: "Unsere Städte nach 1945 - Teil II" Heute 23:30 im Ersten.
Teil zwei der Doku über den Wiederaufbau widmet sich dem Protest der Stadtbewohner gegen Hochhaussiedlungen und autogerechte Stadtlandschaften. Überall dort, wo sich Studenten und bürgerliche Initiativen zusammentaten, wurde oft Schlimmeres verhindert.
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Video

Video "Unsere Städte nach '45 (1): Bomben und Bausünden" - Reportage & Dokumentation
FILMTIPP:
Die zweite und endgültige Zerstörung gewachsener Stadtstrukturen fand in vielen Fällen weniger durch angloamerikanische Bomben, sondern durch skrupellose Fanatiker aus den eigenen Reihen statt.
Über den Abgesang unserer kulturellen Identität hat nun die ARD einen Zweiteiler produzieren lassen, der den Schrecken und das Ausmaß dieses kulturellen Frevels zum Ausdruck bringt. Bei aller Fassungslosigkeit und Trauer über die blinde Zerstörungswut der Aufbaujahre, kann man diese Filmreihe als Zeichen der Hoffnung deuten, daß sich -auch in Deutschland - langsam ein Umdenken, ein Annehmen der eigenen Identität anbahnt.

www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Unsere-St%C3%A4dte-nach-45-1-Bomben-und-B/Das-Erst...
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Fortschrittliche Städte sollten nach dem Zweiten Weltkrieg anders aussehen. Die Reste der historischen Innenstädte wurden abgerissen. Sie passten nicht zu der Vision einer modernen und ...